Der nachfolgende Abschnitt befasst sich mit der Elektrokonvulsionstherapie (EKT, Elektrokrampftherapie). Bei der EKT handelt es sich um eine sehr gut etablierte Behandlungsmethode, die breit angewendet wird. So wird sie eingesetzt in der Behandlung schwer behandelbarer Depressionen, bei schweren manischen Episoden aber auch in der Behandlung der Schizophrenie.
Der nachfolgende Abschnitt befasst sich mit dem Dyskonnektionssyndrom. Hierbei handelt es sich um eine Störung der Kommunikation zwischen den Nervenzellen als Folge der Störung der Hirnreifung.
Der nachfolgende Abschnitt befasst sich mit Veränderungen in der Informationsverarbeitung im Gehirn, die den Symptomen schizophrener Psychosen zugrunde liegen.